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Sex im Büro - Teil 1

Freitag, 2. Mai 2008

Neulich kam ein Kollege von mir ins Zimmer. Er hatte ganz ersichtlich etwas auf dem Herzen, doch es fiel ihm ebenso offensichtlich schwer, es auszusprechen. Er druckste und stotterte und wollte irgendwie nicht so recht zur Sache kommen.

 

Endlich stand ich auf, drückte ihn sanft auf meinen Besucherstuhl, lehnte mich neben ihm gegen den Schreibtisch und sagte, recht energisch: “Jetzt aber heraus mit der Sprache! Was ist los?”

 

Er holte tief Luft.

 

Dabei konnte ich bemerken, wie seine Blicke an meinen langen schlanken Beinen in Nylons hängen blieben, von denen, da ich an diesem Tag einen Minirock trug, ziemlich viel zu sehen war.

 

Dieser Anblick meiner Schenkel in Nylonstrümpfen erhöhte seine Verlegenheit noch. Trotzdem hatte er endlich den Mut, zu sagen, was zu sagen er gekommen war. “Sag mal, ist es richtig, dass du abends manchmal Livecam Sex machst?” fragte er stockend und wurde dabei tiefrot im Gesicht.

 

Ich überlegte, welche Antwort ich ihm geben sollte.

 

Nun ja, als ich mich entschlossen hatte, manchmal vor der Webcam zu strippen und mit Hilfe heißer Dildospiele mich selbst zu befriedigen, weil ich das einfach geil finde, wenn ich beim Onanieren Zuschauer habe, die das Zusehen richtig scharf macht, hatte ich natürlich damit gerechnet, dass mich irgendwann einmal jemand aus dem Büro als Cam Girl sehen und mich womöglich sogar darauf ansprechen würde.

 

Allerdings hatte ich befürchtet, die Aussprache würde unangenehmer werden, als diese sich jetzt anließ.

 

Meinem Kollegen schien meine Live Sex Show ausgesprochen gut gefallen zu haben. Und er war auch ganz bestimmt nicht da, um mir Vorhaltungen zu machen.

 

Eher vermutete ich, dass mir eine Einladung zu einem Date bevorstand, so wie er mir noch immer auf die nylonbestrumpften Schenkel starrte. Und so, wie seine Hose sich im Schritt sichtbar mehr und mehr ausbeulte.

 

Deshalb konnte ich es ihm gegenüber ruhig zugeben, dass ich mir abends als Hobbynutte live vor der Cam noch ein kleines Taschengeld verdiene und dabei wirklich meinen Spaß habe, bei diesem Livesex.

 

Lächelnd bejahte ich und ließ dabei meine Fingerspitzen über meine Nylonstrümpfe gleiten. Mein Kollege musste schlucken.

 

Am liebsten hätte ich ihn ja noch eine Weile in seiner ständig zunehmenden Geilheit zappeln lassen, aber dann hatte ich doch Erbarmen mit ihm.

 

“Was ist dir denn lieber – Sex im Büro, oder Sex bei mir zu Hause nach Feierabend?” erkundigte ich mich sehr forsch und frech.

 

Die Schüchternheit vergessen

Samstag, 19. April 2008

Ich weiß noch genau, wie das war, als ich das erste Mal vor der Webcam gestanden habe. Eine gute Freundin von mir, Isabelle, war schon lange Camgirl und hatte mir immer vorgeschwärmt, wie toll das ist, so eine geile Sexshow abzuziehen und genau zu wissen, wie scharf man damit die Männer macht, die einem im Internet beim Strippen zusehen.

 

Anders als ich ist Isabelle aber eine sehr selbstbewusste junge Frau, die nie Schwierigkeiten hat, auf Männer zuzugehen und zu flirten.

 

Ich bin da eher der schüchterne, zurückhaltende Typ. Selbst wenn mir ein Mann noch so gut gefällt, bringe ich es meistens nicht über mich, ihn anzusprechen – oder auch nur anzuschauen.

 

Deshalb konnte ich mir es überhaupt nicht vorstellen, dass ich am Livecam Sex meinen Spaß haben würde; eher vermutete ich, ich würde vergehen vor Scham. Isabelle konnte mir noch so oft versichern, dass ich vor der Cam ganz bestimmt alle Schüchternheit ablegen würde, ja, dass ich es sogar vergessen würde, wie viele Männer mir beim Camsex zusehen konnten, weil ich mich ohnehin auf nichts anderes als meine eigene Geilheit konzentrieren könnte. Ich glaubte es ihr nicht.

 

Allerdings muss ich zugeben, ich war wirklich neugierig geworden, nachdem Isabelle mir soviel davon erzählt hatte. Also stimmte ich zu, als sie mir vorschlug, ihr doch einfach mal beim Livecam Sex zuzusehen.

 

Sie setzte sich, übrigens ausgesprochen reizvoll und verführerisch gekleidet in einen Body aus dunkelroter Spitze, durch den ich ihre Nippel sehen konnte – ganz süße kleine Nippel, anders als meine, die, passend zu meinen prallen Brüsten, ebenfalls recht groß sind -, vor ihren Computer mit der Webcam, und ich nahm ihr gegenüber auf einem Sessel Platz.

 

Zuerst passierte nicht viel, das mich interessierte; sie chattete mit einem ihrer zahlreichen Lover im Cyberspace. Auch wenn sie das sichtlich erregte, bekam ich doch nicht mehr zu sehen, als dass sie sich ab und zu mal in den Schritt griff.

 

Auf einmal jedoch stand sie auf und beugte sich nach vorne, um ihm per Webcam einen Kuss zuzuhauchen. Was zur Folge hatte, dass sie mir ihren absolut knackigen Hintern zuwandte.

 

Dabei entdeckte ich, dass ihr sexy Body im Schritt offen war. Ich konnte den dunklen Bereich zwischen ihren festen runden Pobacken und ihre frisch rasierte Muschi sehen. Jäh spürte ich Lust in mir aufsteigen.

 

Sie blieb eine Weile in der Stellung, streichelte sich dabei ihre Titten, aber ohne mich weiter zu beachten. Ich konnte nicht anders – irgendwann stand ich ebenfalls auf, trat hinter sie und fasste ihr in den nackten Schritt.

 

Den ich erstaunlich nass und warm und weich vorfand.

 

In diesem Augenblick dachte ich überhaupt nicht daran, dass wir beide dank der Webcam unzählige Zuschauer hatten, die nun genau sehen konnten, wie ich Isabelles Muschi rieb, und wie sie stöhnend vor Lust ihren Po gegen meine Hand presste, um die Berührung noch intensiver genießen zu können.

 

Bald hatte ich ihre herrliche kleine Knospe gefunden und sie zum Orgasmus massiert.

 

“So, und jetzt bist du dran”, keuchte Isabelle. Und schon hatte sie mir meine für Livesex so unpassend strenge und hochgeschlossene Bluse aufgeknöpft, ebenso wie meine Jeans, und delektierte sich an meinem Körper ebenso gierig wie ich mich gerade an ihrem. Was mich ebenfalls rasch zu einem Höhepunkt brachte.

 

Und genau wie Isabelle es vorausgesagt hatte, fiel es mir erst nachher wieder an, dass andere alles hatten sehen können, von meiner nassen Pussy bis zu meinen in Lust geschlossenen Augen.

 

Denn vor der Cam vergisst man alles und lebt nur die pure Erotik. Das weiß ich jetzt; seitdem bin ich nämlich auch ein Camgirl.