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Der Glasdildo

Sonntag, 8. Juni 2008

Was ist denn das? Irgendjemand hat mir ein Päckchen geschickt. Merkwürdig – den Absender kenne ich gar nicht. Es ist eine Firma, aber bei der habe ich ganz bestimmt nichts bestellt! Ob das alles ein Irrtum ist? Nicht dass ich nachher Geld für etwas bezahlen muss, was ich gar nicht haben will.

 

Ob ich das Päckchen einfach gleich zurückschicke? Andererseits – da steht ja ganz unverkennbar mein Name darauf. Und wie alle Frauen bin ich natürlich total neugierig und kann einem Päckchen nicht lange widerstehen – ich muss es einfach öffnen und hineinschauen.

 

Wäre ich nicht ein so abgebrühtes scharfes Luder, ich wäre glatt rot geworden, als ich nachher das in Händen halte, was sich in dem kleinen Paket verborgen hat. Das ist nämlich nichts anderes als ein richtig eleganter, schlanker Glasdildo.

 

Da weiß ich nun auch schon, dass dies erstens wirklich ein Geschenk ist, und zweitens, wem ich es zu verdanken habe.

 

Ein paar Tage zuvor hatte ich im Sexcam Live Chat mit jemandem gechattet, der ganz fasziniert von Dildos und Dildosex war. Auf seinen Wunsch hin habe ich ihm dann vor der Livecam auch ein paar Dildospiele vorgeführt; aber so richtig das Wahre war das nicht, ich besitze nämlich nur so einen ganz normalen Gummischwanz ohne Pepp.

 

Okay, das reicht auch aus, wenn ich unbedingt einen Fick brauche und gerade kein Mann greifbar ist; aber richtig aufregender Dildosex ist das nun wirklich nicht gewesen.

 

Dagegen so ein Glasdildo – der wirkt ja schon total sexy, wenn man ihn nur anschaut. Wie sich das wohl anfühlt, ein Glasdildo in der nassen Möse? Ob ich das gleich einmal ausprobiere?

 

Ach nein, eigentlich muss ich ja warten, bis der edle Spender des Dildos aus Glas wieder mal im Live Sex Chat ist, damit er die Ehre hat, die Entjungferung dieses herrlichen Sextoy mitzuerleben und es zu beobachten, wie ich ihn das erste Mal in mich hineinschiebe …

 

Andererseits, nein, wer weiß, wann er mal wieder im Erotik Chat anzutreffen ist; so lange kann ich unmöglich warten. Jetzt will ich ihn spüren, diesen Dildo.

 

Zärtlich liebkose ich ihn mit den Fingern. Auch meine Zunge möchte einmal davon kosten. Hmmm, das ist gut, er ist so schön glatt und kühl.

 

Aber jetzt wird es wirklich Zeit, diesen Dildo seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen. Zuerst massiere ich mir damit noch ganz sanft Kitzler und Schamlippen, bis das kühle Glas sich erwärmt hat und ganz glitschig geworden ist von dem Muschisaft, der inzwischen reichlich fließt.

 

Noch einmal probiere ich mit der Zunge. Jetzt schmeckt der Dildo noch besser …

 

Aber dann kann ich mich wirklich nicht mehr länger zurückhalten; tief, ganz tief in mich hinein schiebe ich das herrliche Sextoy aus Glas, den Glasdildo. Und ich vermute mal, heiße Dildospiele gibt es bei mir vor der Sexcam jetzt öfter mal zu sehen …

 

Sex im Büro – Teil II

Donnerstag, 8. Mai 2008

Natürlich wurde er daraufhin zunächst einmal noch verlegener. Auf einmal reizte es mich, ihn so richtig scharf zu machen; so sehr, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte und seine Schüchternheit überwand.

 

Okay, er hatte meine nackte Muschi ja bereits live beim Sexcam Sex gesehen und wusste, ich bin teilrasiert. Ein paar gepflegte Schamhaare bedecken meine Schamlippen, aber ringsherum ist alles frei.

 

Trotzdem war ich mir sicher, es würde ihn noch mehr geil machen, wenn er diese teilrasierte Muschi nicht nur in klein auf seinem Computer-Bildschirm per Livesex Show zu sehen bekam, sondern wirklich live. Meine Muschi hautnah, lebensecht und in voller Größe sozusagen.

 

Also schob ich meinen Minirock noch ein wenig höher. Nun konnte er bereits meine Strapse sehen und den Streifen samtweicher haut darüber.

 

Ich schwang mich auf die Platte meines Schreibtischs und achtete dabei darauf, dass mein Schritt voll in seinem Blickfeld war. Besondere Mühe hätte ich mir damit allerdings nicht unbedingt geben müssen; er konnte seine Augen ohnehin nicht von mir lösen und verfolgte jede meiner Bewegungen mit absoluter Spannung.

 

Halb liegend konnte ich den Minirock nun ganz hochschieben, so dass meine Muschi voll entblößt war, wenn auch noch verdeckt von meinen Schenkeln.

 

Eigentlich hätte er jetzt mein Höschen sehen müssen; wenn ich denn eines getragen hätte … Darauf hatte ich jedoch am Morgen wie so oft verzichtet.

 

Ich liebe es, mit nackter Muschi unterm Rock herumzulaufen und die Wärme der Sonne ebenso wie jeden Lufthauch ganz direkt an meiner nackten Muschi zu spüren. Das sorgt immer für so ein ganz gewisses Kribbeln …

 

Halb sitzend, bereitete ich meine erotische Überraschung für meinen Kollegen vor. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine.

 

Es war nicht allzu erstaunlich, dass ich dort bereits eine richtig warme Nässe vorfand. Es machte Spaß, in der Feuchtigkeit herumzuwühlen, und die Faszination meines Zuschauers wuchs und wuchs.

 

Nachdem ich mir ein Weilchen die Muschi gerieben hatte, war es soweit – blitzschnell spreize ich meine Schenkel weit, ganz weit – und er blickte direkt auf meine feuchte, gierige Muschi, mitsamt schon leicht geschwollenem Kitzler.

 

Diesem Anblick gelang, was ich vorher nicht geschafft hatte – endlich fasste er sich ein Herz und wagte es, mich nicht nur anzustarren, sondern auch anzufassen.

 

Und damit war es klar – Sex im Büro würde es werden, und nicht Sex bei mir zu Hause nach Feierabend. Obwohl der vielleicht auch noch folgen würde …