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Auf der Zug Toilette

Samstag, 10. Mai 2008

Habt ihr schon einmal auf der Toilette in einem Zug gevögelt, natürlich in voller Fahrt? Ich habe das gerade am Wochenende erlebt. Ich sage euch, das ist vielleicht eng auf so einer Zug Toilette! Aber Spaß macht das Vögeln trotzdem.

 

Eigentlich hatten wir ja warten wollen, bis wir am Ziel zu Hause angekommen waren, mein Freund und ich. Es gab da nur ein kleines Problem – ich war die ganze Woche zuvor auf Fortbildung unterwegs gewesen. (Deshalb habt ihr mich übrigens letzte Woche auch beim Livesex vor der Webcam nicht angetroffen; falls ihr meine Livesex Show vermisst haben solltet …)

 

Ja, und was passiert, wenn ein fickgeiles Paar eine ganze Woche getrennt ist und zumindest sie sexuell noch zusätzlich äußerst kurz gehalten wurde, weil ihr der geliebte und vertraute Sexcam Sex fehlte?

 

Auf so einer Fortbildung ist man selbstverständlich absolut brav; selbst wenn nach den ganzen Seminaren und Workshops noch irgendwann Zeit sein sollte, dann verbringt man die zusammen mit den anderen Fozubis und nicht allein mit seiner Muschi.

 

Was ein Fozubi ist? Nein, mit Fotze hat das nichts zu tun; es sind einfach Fortzubildende; im Gegensatz zu Azubis, also Auszubildenden.

 

Okay, so ganz konnte man mich vom Onanieren ja doch nicht abhalten, abends heimlich unter der Bettdecke in meinem Hotelzimmer.

 

Aber was ist so ein bisschen verstohlene Selbstbefriedigung schon gegen stundenlangen hemmungslosen Livesex vor der Cam, oder manchmal auch im Cam2cam Chat?

 

Gar nichts.

 

Entsprechend ausgehungert war ich also nach dieser einen Woche, und ebenso hungrig nach Sex war mein Freund.

 

Zuerst haben wir auf dem Weg zurück nach Hause nur brav da gesessen und Händchen gehalten. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass mein Freund mich tatsächlich von der Fortbildung abholt. Ich fand das so süß, und wenigstens ein bisschen bedanken wollte ich mich dafür bei ihm.

 

Ja, so kam es dann zum ersten Kuss. Einem richtig leidenschaftlichen Zungenkuss.

 

Ich merkte sehr schnell, wie die anderen Reisenden uns ein wenig komisch anstarrten; vor allem, als seine Hand sich auf einmal unter meine Bluse verirrte.

 

Nun habe ich nichts gegen Spanner; als Cam Girl liebe ich das sogar unheimlich, wenn mir jemand beim Sex zusieht. Bloß waren die Zuschauer nun nicht begeistert von unserer Liveshow, sondern eher entsetzt.

 

Deshalb haben wir uns ziemlich schnell auf den schmalen Gang zwischen zwei Waggons verzogen. In der Hoffnung, dort ungestört weiter knutschen und uns ein bisschen befummeln zu können.

 

Bloß wollten so viele Leute vom einen Wagen in den anderen, und ständig mussten wir Platz machen, dass es uns bald zu viel wurde.

 

Deshalb verzogen wir uns dann klammheimlich auf die Toilette.

 

Eigentlich wollten wir uns da ja nur weiter küssen. Eigentlich …

 

Ich weiß auch nicht, wie es gekommen ist, aber auf einmal waren wir in dem engen Raum schon voll am Vögeln. Tja, und da konnten wir ja nun nicht einfach wieder aufhören, oder?

 

 

 

Sex im Büro – Teil II

Donnerstag, 8. Mai 2008

Natürlich wurde er daraufhin zunächst einmal noch verlegener. Auf einmal reizte es mich, ihn so richtig scharf zu machen; so sehr, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte und seine Schüchternheit überwand.

 

Okay, er hatte meine nackte Muschi ja bereits live beim Sexcam Sex gesehen und wusste, ich bin teilrasiert. Ein paar gepflegte Schamhaare bedecken meine Schamlippen, aber ringsherum ist alles frei.

 

Trotzdem war ich mir sicher, es würde ihn noch mehr geil machen, wenn er diese teilrasierte Muschi nicht nur in klein auf seinem Computer-Bildschirm per Livesex Show zu sehen bekam, sondern wirklich live. Meine Muschi hautnah, lebensecht und in voller Größe sozusagen.

 

Also schob ich meinen Minirock noch ein wenig höher. Nun konnte er bereits meine Strapse sehen und den Streifen samtweicher haut darüber.

 

Ich schwang mich auf die Platte meines Schreibtischs und achtete dabei darauf, dass mein Schritt voll in seinem Blickfeld war. Besondere Mühe hätte ich mir damit allerdings nicht unbedingt geben müssen; er konnte seine Augen ohnehin nicht von mir lösen und verfolgte jede meiner Bewegungen mit absoluter Spannung.

 

Halb liegend konnte ich den Minirock nun ganz hochschieben, so dass meine Muschi voll entblößt war, wenn auch noch verdeckt von meinen Schenkeln.

 

Eigentlich hätte er jetzt mein Höschen sehen müssen; wenn ich denn eines getragen hätte … Darauf hatte ich jedoch am Morgen wie so oft verzichtet.

 

Ich liebe es, mit nackter Muschi unterm Rock herumzulaufen und die Wärme der Sonne ebenso wie jeden Lufthauch ganz direkt an meiner nackten Muschi zu spüren. Das sorgt immer für so ein ganz gewisses Kribbeln …

 

Halb sitzend, bereitete ich meine erotische Überraschung für meinen Kollegen vor. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine.

 

Es war nicht allzu erstaunlich, dass ich dort bereits eine richtig warme Nässe vorfand. Es machte Spaß, in der Feuchtigkeit herumzuwühlen, und die Faszination meines Zuschauers wuchs und wuchs.

 

Nachdem ich mir ein Weilchen die Muschi gerieben hatte, war es soweit – blitzschnell spreize ich meine Schenkel weit, ganz weit – und er blickte direkt auf meine feuchte, gierige Muschi, mitsamt schon leicht geschwollenem Kitzler.

 

Diesem Anblick gelang, was ich vorher nicht geschafft hatte – endlich fasste er sich ein Herz und wagte es, mich nicht nur anzustarren, sondern auch anzufassen.

 

Und damit war es klar – Sex im Büro würde es werden, und nicht Sex bei mir zu Hause nach Feierabend. Obwohl der vielleicht auch noch folgen würde …

Versöhnung

Donnerstag, 24. April 2008

Wisst ihr, was richtig peinlich ist? Wenn man von seinem Freund dabei erwischt wird, wie man sich gerade die rasierte Muschi befingert.

 

Aber wisst ihr, was noch peinlicher ist?

 

Wenn dabei die Sexcam mitläuft und der Freund es mitbekommt, dass man es sich da gerade live vor der Webcam selbst besorgt hat, so dass unzählige Spanner es hautnah miterleben können.

 

Zuerst hat er ja gar nicht so richtig kapiert, was geschah. Er war halt ganz überraschend hereingekommen, weil seine letzte Vorlesung ausgefallen war – wir sind beide Studenten und wohnen zusammen mit zwei anderen Studentinnen in einer WG – und hatte mich entdeckt, wie ich mit nackter Muschi, beide Beine hochgelegt auf den Schreibtisch, ziemlich kräftig meinen Kitzler am reiben war.

 

Die laufende Webcam und die ganzen Chat Fenster auf meinem Bildschirm, wo ich zumindest vor der Endphase, in die er gerade hereingeplatzt war, eifrig am Chatten war, denn zum Livesex gehört der Live Chat einfach dazu, entdeckte er erst später.

 

Seine Reaktion war zwiegespalten.

 

Auf der einen Seite wurde er sofort rasend eifersüchtig und brüllte ziemlich herum; glücklicherweise gelang es mir wenigstens, kurz vorher noch die Webcam auszuschalten. Auf der anderen Seite konnte ich nur zu deutlich sehen, wie geil es ihn gemacht hatte, mich bei der Selbstbefriedigung ertappt zu haben.

 

Sein Schwanz war so hart und groß, dass er beinahe den Reißverschluss seiner Jeans sprengte.

 

Das machte ich mir zunutze.

 

Während er noch tobte und schrie, spreizte ich erneut meine Schenkel ganz weit, die ich im ersten Schreck darüber, von ihm erwischt worden zu sein, wieder fest zusammengepresst hatte und begann damit, mir sehr liebevoll meine Muschi zu streicheln.

 

Nötig hatte ich das, denn meine so jäh recht nahe vor dem Orgasmus unterbrochene Masturbation hatte mich ziemlich frustriert und kribbelig zurückgelassen.

 

Mitten im Satz hielt er inne, starrte mich an und sah mir wie gebannt zu.

 

Ich winkte ihn mit der linken Hand heran, ohne die rechte von meiner rasierten Muschi zu nehmen. Tatsächlich kam er näher und näher.

 

Zuerst nahe genug, dass ich ihm an den erigierten Schwanz fassen konnte, und dann nahe genug, seinen Kopf herunterzuziehen, bis er vor mir auf dem Boden kniete und zwischen meine Beine abtauchte, mit dem Mund direkt auf meinem Kitzler.

 

Als Livesex Show ist dieses äußerst erregende Muschilecken leider nicht gesendet worden. Aber immerhin hat es sehr wirksam zu unserer Versöhnung beigetragen.