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Frauen und Technik Teil 1

Montag, 28. April 2008

Ich finde zwar nicht, dass Frauen grundsätzlich nichts von Technik verstehen; manche meiner Freundinnen können weit besser mit Computern umgehen als ihre Männer. Aber auf mich trifft der Spruch schon zu, Frauen und Technik.

Vom Computer weiß ich gerade mal genug, um ihn einzuschalten und die Programme zu bedienen, die ich brauche. Da war der Schreck natürlich groß, als irgendwann auf einmal meine Webcam einfach nicht mehr wollte, genau als ich gerade online gehen wollte.

Das war dann gleich doppelt enttäuschend. Zum einen ist es einfach kein schönes Erlebnis, wenn Technik ganz plötzlich versagt, und dann war ich natürlich schon in der entsprechenden Stimmung für meinen Livesex und einen Flirt mit einem hübschen jungen Mann im Sexcam Chat – aber garantiert nicht in der Stimmung, mich jetzt mit meinem blöden Computer und der Webcam herumzuschlagen.

Vor allem wusste ich überhaupt nicht, was ich machen sollte, denn ich habe ja wie gesagt keine Ahnung von Technik.

In meiner Verzweiflung habe ich eine Freundin angerufen, von der ich weiß, dass sie sich in technischen Dingen wirklich gut auskennt.

Bloß war sie leider nicht da; nur ihr Mann war da.

Ich habe ihm das Problem geschildert und ihn gebeten, es seiner Frau zu sagen, wenn sie zurück ist. Sie sollte dann zurückrufen und mir vielleicht sogar übers Telefon einen Tipp geben, wie ich die Webcam Störung beheben und endlich zu meinem Livecam Sex kommen konnte.

“Was hältst du davon, wenn ich mir die Sache einmal anschauen komme?” fragte er mich ganz überraschend.

Erleichtert stimmte ich zu. So froh war ich, und so ungeduldig, dass es mir überhaupt nicht bewusst wurde, in welchem sexy Aufzug ich ihn an der Tür begrüßte; nämlich in edlen schwarzen Bodystockings aus Nylon.

Das war ja nun nicht gerade offenherzig – bis auf meinen offenen Schritt -, aber Nylon ist natürlich so durchsichtig, dass er praktisch alles sehen konnte.

Sein erster Blick – zuerst erstaunt, dann interessiert, und dann geradezu gierig – zeigte mir dann endlich, wie sexy ich ihm gegenübergetreten war.

Ganz verschämt wollte ich schnell etwas überwerfen, doch er schüttelte den Kopf. “Lass nur – mir gefällst du sehr gut so”, bemerkte er mit einem anzüglichen Grinsen.

Nun schaute er sich meinen Computer und meine Webcam an; aber dabei schweiften seine Augen immer wieder zu mir. Was mir nicht unbedingt unangenehm war – ich mag es, bewundert zu werden.

Sehr schnell hatte er festgestellt, da war nur ein Kabel lose gewesen. Und schon war der schaden behoben.

Ich war ihm so dankbar, dass ich ihm vor Freude um den Hals.
Ja, und was sich daraus noch so alles ergeben hat, das berichte ich euch demnächst …

Im Kino

Dienstag, 22. April 2008

Ganz verträumt liege ich auf dem Sofa und streichele mich. Ich weiß, dass das Auge der Webcam jede meiner Bewegungen einfängt, aber inzwischen ist der Livecam Sex für mich eine solche Selbstverständlichkeit geworden, ich empfinde keinerlei Hemmungen mehr vor der Sexcam.

 

Auch wenn ich erst seit ein paar Wochen Camgirl bin – ich bin ein so zeigegeiles Luder, ich habe überhaupt keine Probleme damit, es mir vor der Webcam selbst zu besorgen. Da bin ich völlig hemmungslos. Oft denke ich nicht einmal daran, dass ich von vielen Männeraugen beobachtet werde.

 

So wie jetzt. Da bin ich in Gedanken noch bei meinem Date von gestern Abend. Mit Leon habe ich mich getroffen. Leon ist Spanier, und ebenso dunkelhäutig, heißblütig und leidenschaftlich, wie man sich als Frau einen Latin Lover vorstellt; und wünscht.

 

Wir waren im Kino, und schon unterwegs habe ich es bemerkt, wie andere Frauen mich um diese gut aussehende Begleitung beneidet haben. Und um die Zärtlichkeit, mit der Leon den Arm um meine Taille gelegt hatte.

 

Wenn diese Frauen gewusst hätten, was Leon nachher im Kino mit mir angestellt hat …

 

Zuerst hat er mir seine Hand auf die Oberschenkel gelegt und mit den Fingerspitzen kleine Muster auf meine Nylons geschrieben. Das kribbelte bald so aufregend, ich konnte mich sehr schnell schon nicht mehr richtig auf den Film konzentrieren. Dabei war es ein richtiger Thriller, der mich eigentlich hätte fesseln müssen.

 

Gefesselt war ich aber viel eher von Leons Liebkosungen.

 

Beinahe ohne dass ich es registrierte, dehnte er den Bereich aus, in dem seine Finger meine Erregung weckten. Überall in meinem Körper prickelte es, ich wünschte mir nichts mehr als dass Leon noch einen Schritt weiter gehen und mir fest an die Muschi packen würde.

 

Doch damit ließ er sich Zeit, viel Zeit. Der Film war bereits halb vorbei – ohne dass ich viel davon mitbekommen hatte -, und ich stöhnte inzwischen leise vor Gier, ich war so sexgeil, dass ich weder still sitzen, noch still sein konnte, da hatte er sich endlich ganz langsam auf der Innenseite meiner Oberschenkel hochgearbeitet bis zu meinem Schritt.

 

Ein einziger Griff an meine Muschi, und ich stöhnte so laut, dass sich ein paar andere im Zuschauerraum verwundert nach mir umdrehten. Und dann hättet ihr erst hören sollen, welche Lustlaute ich von mir gab, als er mich dann einmal und kurz darauf ein zweites Mal zum Höhepunkt brachte …

 

Ich glaube, am Ende waren etliche um uns herum an dem Tun seiner Finger in meinem Schoß mehr interessiert als an dem Thriller.

 

Aber das störte mich nicht; ich mag es, wenn ich Zuschauer habe …

 

Die Schüchternheit vergessen

Samstag, 19. April 2008

Ich weiß noch genau, wie das war, als ich das erste Mal vor der Webcam gestanden habe. Eine gute Freundin von mir, Isabelle, war schon lange Camgirl und hatte mir immer vorgeschwärmt, wie toll das ist, so eine geile Sexshow abzuziehen und genau zu wissen, wie scharf man damit die Männer macht, die einem im Internet beim Strippen zusehen.

 

Anders als ich ist Isabelle aber eine sehr selbstbewusste junge Frau, die nie Schwierigkeiten hat, auf Männer zuzugehen und zu flirten.

 

Ich bin da eher der schüchterne, zurückhaltende Typ. Selbst wenn mir ein Mann noch so gut gefällt, bringe ich es meistens nicht über mich, ihn anzusprechen – oder auch nur anzuschauen.

 

Deshalb konnte ich mir es überhaupt nicht vorstellen, dass ich am Livecam Sex meinen Spaß haben würde; eher vermutete ich, ich würde vergehen vor Scham. Isabelle konnte mir noch so oft versichern, dass ich vor der Cam ganz bestimmt alle Schüchternheit ablegen würde, ja, dass ich es sogar vergessen würde, wie viele Männer mir beim Camsex zusehen konnten, weil ich mich ohnehin auf nichts anderes als meine eigene Geilheit konzentrieren könnte. Ich glaubte es ihr nicht.

 

Allerdings muss ich zugeben, ich war wirklich neugierig geworden, nachdem Isabelle mir soviel davon erzählt hatte. Also stimmte ich zu, als sie mir vorschlug, ihr doch einfach mal beim Livecam Sex zuzusehen.

 

Sie setzte sich, übrigens ausgesprochen reizvoll und verführerisch gekleidet in einen Body aus dunkelroter Spitze, durch den ich ihre Nippel sehen konnte – ganz süße kleine Nippel, anders als meine, die, passend zu meinen prallen Brüsten, ebenfalls recht groß sind -, vor ihren Computer mit der Webcam, und ich nahm ihr gegenüber auf einem Sessel Platz.

 

Zuerst passierte nicht viel, das mich interessierte; sie chattete mit einem ihrer zahlreichen Lover im Cyberspace. Auch wenn sie das sichtlich erregte, bekam ich doch nicht mehr zu sehen, als dass sie sich ab und zu mal in den Schritt griff.

 

Auf einmal jedoch stand sie auf und beugte sich nach vorne, um ihm per Webcam einen Kuss zuzuhauchen. Was zur Folge hatte, dass sie mir ihren absolut knackigen Hintern zuwandte.

 

Dabei entdeckte ich, dass ihr sexy Body im Schritt offen war. Ich konnte den dunklen Bereich zwischen ihren festen runden Pobacken und ihre frisch rasierte Muschi sehen. Jäh spürte ich Lust in mir aufsteigen.

 

Sie blieb eine Weile in der Stellung, streichelte sich dabei ihre Titten, aber ohne mich weiter zu beachten. Ich konnte nicht anders – irgendwann stand ich ebenfalls auf, trat hinter sie und fasste ihr in den nackten Schritt.

 

Den ich erstaunlich nass und warm und weich vorfand.

 

In diesem Augenblick dachte ich überhaupt nicht daran, dass wir beide dank der Webcam unzählige Zuschauer hatten, die nun genau sehen konnten, wie ich Isabelles Muschi rieb, und wie sie stöhnend vor Lust ihren Po gegen meine Hand presste, um die Berührung noch intensiver genießen zu können.

 

Bald hatte ich ihre herrliche kleine Knospe gefunden und sie zum Orgasmus massiert.

 

“So, und jetzt bist du dran”, keuchte Isabelle. Und schon hatte sie mir meine für Livesex so unpassend strenge und hochgeschlossene Bluse aufgeknöpft, ebenso wie meine Jeans, und delektierte sich an meinem Körper ebenso gierig wie ich mich gerade an ihrem. Was mich ebenfalls rasch zu einem Höhepunkt brachte.

 

Und genau wie Isabelle es vorausgesagt hatte, fiel es mir erst nachher wieder an, dass andere alles hatten sehen können, von meiner nassen Pussy bis zu meinen in Lust geschlossenen Augen.

 

Denn vor der Cam vergisst man alles und lebt nur die pure Erotik. Das weiß ich jetzt; seitdem bin ich nämlich auch ein Camgirl.