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Sex im Büro – Teil II

Donnerstag, 8. Mai 2008

Natürlich wurde er daraufhin zunächst einmal noch verlegener. Auf einmal reizte es mich, ihn so richtig scharf zu machen; so sehr, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte und seine Schüchternheit überwand.

 

Okay, er hatte meine nackte Muschi ja bereits live beim Sexcam Sex gesehen und wusste, ich bin teilrasiert. Ein paar gepflegte Schamhaare bedecken meine Schamlippen, aber ringsherum ist alles frei.

 

Trotzdem war ich mir sicher, es würde ihn noch mehr geil machen, wenn er diese teilrasierte Muschi nicht nur in klein auf seinem Computer-Bildschirm per Livesex Show zu sehen bekam, sondern wirklich live. Meine Muschi hautnah, lebensecht und in voller Größe sozusagen.

 

Also schob ich meinen Minirock noch ein wenig höher. Nun konnte er bereits meine Strapse sehen und den Streifen samtweicher haut darüber.

 

Ich schwang mich auf die Platte meines Schreibtischs und achtete dabei darauf, dass mein Schritt voll in seinem Blickfeld war. Besondere Mühe hätte ich mir damit allerdings nicht unbedingt geben müssen; er konnte seine Augen ohnehin nicht von mir lösen und verfolgte jede meiner Bewegungen mit absoluter Spannung.

 

Halb liegend konnte ich den Minirock nun ganz hochschieben, so dass meine Muschi voll entblößt war, wenn auch noch verdeckt von meinen Schenkeln.

 

Eigentlich hätte er jetzt mein Höschen sehen müssen; wenn ich denn eines getragen hätte … Darauf hatte ich jedoch am Morgen wie so oft verzichtet.

 

Ich liebe es, mit nackter Muschi unterm Rock herumzulaufen und die Wärme der Sonne ebenso wie jeden Lufthauch ganz direkt an meiner nackten Muschi zu spüren. Das sorgt immer für so ein ganz gewisses Kribbeln …

 

Halb sitzend, bereitete ich meine erotische Überraschung für meinen Kollegen vor. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine.

 

Es war nicht allzu erstaunlich, dass ich dort bereits eine richtig warme Nässe vorfand. Es machte Spaß, in der Feuchtigkeit herumzuwühlen, und die Faszination meines Zuschauers wuchs und wuchs.

 

Nachdem ich mir ein Weilchen die Muschi gerieben hatte, war es soweit – blitzschnell spreize ich meine Schenkel weit, ganz weit – und er blickte direkt auf meine feuchte, gierige Muschi, mitsamt schon leicht geschwollenem Kitzler.

 

Diesem Anblick gelang, was ich vorher nicht geschafft hatte – endlich fasste er sich ein Herz und wagte es, mich nicht nur anzustarren, sondern auch anzufassen.

 

Und damit war es klar – Sex im Büro würde es werden, und nicht Sex bei mir zu Hause nach Feierabend. Obwohl der vielleicht auch noch folgen würde …