Sex im Büro - Teil 1

Neulich kam ein Kollege von mir ins Zimmer. Er hatte ganz ersichtlich etwas auf dem Herzen, doch es fiel ihm ebenso offensichtlich schwer, es auszusprechen. Er druckste und stotterte und wollte irgendwie nicht so recht zur Sache kommen.

 

Endlich stand ich auf, drückte ihn sanft auf meinen Besucherstuhl, lehnte mich neben ihm gegen den Schreibtisch und sagte, recht energisch: “Jetzt aber heraus mit der Sprache! Was ist los?”

 

Er holte tief Luft.

 

Dabei konnte ich bemerken, wie seine Blicke an meinen langen schlanken Beinen in Nylons hängen blieben, von denen, da ich an diesem Tag einen Minirock trug, ziemlich viel zu sehen war.

 

Dieser Anblick meiner Schenkel in Nylonstrümpfen erhöhte seine Verlegenheit noch. Trotzdem hatte er endlich den Mut, zu sagen, was zu sagen er gekommen war. “Sag mal, ist es richtig, dass du abends manchmal Livecam Sex machst?” fragte er stockend und wurde dabei tiefrot im Gesicht.

 

Ich überlegte, welche Antwort ich ihm geben sollte.

 

Nun ja, als ich mich entschlossen hatte, manchmal vor der Webcam zu strippen und mit Hilfe heißer Dildospiele mich selbst zu befriedigen, weil ich das einfach geil finde, wenn ich beim Onanieren Zuschauer habe, die das Zusehen richtig scharf macht, hatte ich natürlich damit gerechnet, dass mich irgendwann einmal jemand aus dem Büro als Cam Girl sehen und mich womöglich sogar darauf ansprechen würde.

 

Allerdings hatte ich befürchtet, die Aussprache würde unangenehmer werden, als diese sich jetzt anließ.

 

Meinem Kollegen schien meine Live Sex Show ausgesprochen gut gefallen zu haben. Und er war auch ganz bestimmt nicht da, um mir Vorhaltungen zu machen.

 

Eher vermutete ich, dass mir eine Einladung zu einem Date bevorstand, so wie er mir noch immer auf die nylonbestrumpften Schenkel starrte. Und so, wie seine Hose sich im Schritt sichtbar mehr und mehr ausbeulte.

 

Deshalb konnte ich es ihm gegenüber ruhig zugeben, dass ich mir abends als Hobbynutte live vor der Cam noch ein kleines Taschengeld verdiene und dabei wirklich meinen Spaß habe, bei diesem Livesex.

 

Lächelnd bejahte ich und ließ dabei meine Fingerspitzen über meine Nylonstrümpfe gleiten. Mein Kollege musste schlucken.

 

Am liebsten hätte ich ihn ja noch eine Weile in seiner ständig zunehmenden Geilheit zappeln lassen, aber dann hatte ich doch Erbarmen mit ihm.

 

“Was ist dir denn lieber – Sex im Büro, oder Sex bei mir zu Hause nach Feierabend?” erkundigte ich mich sehr forsch und frech.

 

Schlagworte: , , , ,

Kommentieren