Archiv für Mai 2008

Nachbarin und Nachbar

Sonntag, 25. Mai 2008

Eigentlich hatte ich mit dem Fensterputzen längst fertig sein wollen. Aber was kann denn ich dafür, dass neben mir in der Wohnung ein neuer Nachbar einzieht, der dringend Hilfe benötigt? Hausfrauen schaffen eben wie alle anderen auch nicht immer das, was sie sich für den Tag vorgenommen haben.

 

Wobei ich mich über die Ablenkung wirklich nicht beschweren will …

 

Obwohl ich mich, als es an der Tür klingelte, schon zunächst einmal ziemlich geärgert habe. Ich hatte mir nämlich fest vorgenommen, nach dem Fensterputzen gönne ich mir als Belohnung eine entspannende und erfrischende Auszeit im Cam Chat vor der Webcam, auf die ich mich schon freute. Jede Störung bedeutete also, dass ich auch erst später mit dem Livecam Chat beginnen konnte.

 

Noch dazu war ich nun nicht unbedingt präsentabel in meiner kurzen Kittelschürze ohne Rock darunter, nur mit einem langen T-Shirt. Von meinen nackten Beinen konnte man so gut wie alles sehen.

 

Als ich jedoch sah, wer da vor meiner Tür stand und geklingelt hatte, verflog mein Ärger sofort. Es war ein richtig süßer Boy, mit langen Haaren, die wie windzerzaust wirkten. Ich finde das unheimlich erotisch, eine solche Frisur. Und dann noch dieses charmante Lächeln dazu …

 

“Oh, das freut mich aber, dass ich eine so hübsche Nachbarin habe”, meinte er als Begrüßung, noch bevor er sich vorstellte.

 

Nun ja, es war zwar nett von ihm, mich als hübsche Nachbarin zu bezeichnen, aber sonderlich hübsch kam ich mir in diesem Augenblick mit T-Shirt, Schürze und nackten Beinen nun wirklich nicht vor.

 

Was ich allerdings sehr bald war, nachdem ich ihn genau betrachtet hatte, das war eine ausgesprochen geile Nachbarin. Ich spürte, wie eine ungeheure Lust in mir wuchs. Diesen hübschen Jungen hätte ich doch zu gerne vernascht. Dafür hätte ich gerne auch auf den Livecam Sex nachher verzichtet.

 

Allerdings hatte er nur bei mir geklingelt, um mich um ein wenig heißes Wasser zu bitten; in seiner Wohnung funktionierte der Boiler noch nicht. Mit einem Eimer voller heißem Wasser zog er bald wieder ab – zu meinem großen Bedauern.

 

Seufzend begab ich mich an mein Fensterputzen. Schon eine Viertelstunde später klingelte es erneut. Diesmal fragte er, ob er sich von seiner hübschen Nachbarin einen Staubsauger ausleihen dürfte. Den er natürlich prompt nach einer Weile auch wieder zurückbringen musste. Dabei war ich nun endlich vorbereitet auf sein Kommen und hatte mich schnell umgezogen. In dem hautengen Minikleid sah ich nun tatsächlich hübsch aus; und sehr verführerisch, wenn ich nach seinen blitzenden Augen ging.

 

Daraufhin fasste ich mir auch endlich ein Herz und lud ihn auf einen Kaffee in meine Wohnung ein.

 

Beim dritten Mal blieb er auch etwas länger als vorher. Genauer gesagt, lange genug für einen Quickie. Für mehr reichte es einstweilen nicht, denn wir hatten ja beide viel zu tun; er musste auspacken und räumen, und ich musste Fenster putzen.

 

Aber nachdem wir ja nun beide Nachbarn sind, wird sich sicher bald wieder eine Gelegenheit für einen Besuch bei mir ergeben. Oder ich besuche einfach einmal ihn in seiner Wohnung; über den Besuch einer so hübschen geilen Nachbarin freut er sich bestimmt …

 

Sexcam Girls

Montag, 12. Mai 2008

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Auf der Zug Toilette

Samstag, 10. Mai 2008

Habt ihr schon einmal auf der Toilette in einem Zug gevögelt, natürlich in voller Fahrt? Ich habe das gerade am Wochenende erlebt. Ich sage euch, das ist vielleicht eng auf so einer Zug Toilette! Aber Spaß macht das Vögeln trotzdem.

 

Eigentlich hatten wir ja warten wollen, bis wir am Ziel zu Hause angekommen waren, mein Freund und ich. Es gab da nur ein kleines Problem – ich war die ganze Woche zuvor auf Fortbildung unterwegs gewesen. (Deshalb habt ihr mich übrigens letzte Woche auch beim Livesex vor der Webcam nicht angetroffen; falls ihr meine Livesex Show vermisst haben solltet …)

 

Ja, und was passiert, wenn ein fickgeiles Paar eine ganze Woche getrennt ist und zumindest sie sexuell noch zusätzlich äußerst kurz gehalten wurde, weil ihr der geliebte und vertraute Sexcam Sex fehlte?

 

Auf so einer Fortbildung ist man selbstverständlich absolut brav; selbst wenn nach den ganzen Seminaren und Workshops noch irgendwann Zeit sein sollte, dann verbringt man die zusammen mit den anderen Fozubis und nicht allein mit seiner Muschi.

 

Was ein Fozubi ist? Nein, mit Fotze hat das nichts zu tun; es sind einfach Fortzubildende; im Gegensatz zu Azubis, also Auszubildenden.

 

Okay, so ganz konnte man mich vom Onanieren ja doch nicht abhalten, abends heimlich unter der Bettdecke in meinem Hotelzimmer.

 

Aber was ist so ein bisschen verstohlene Selbstbefriedigung schon gegen stundenlangen hemmungslosen Livesex vor der Cam, oder manchmal auch im Cam2cam Chat?

 

Gar nichts.

 

Entsprechend ausgehungert war ich also nach dieser einen Woche, und ebenso hungrig nach Sex war mein Freund.

 

Zuerst haben wir auf dem Weg zurück nach Hause nur brav da gesessen und Händchen gehalten. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass mein Freund mich tatsächlich von der Fortbildung abholt. Ich fand das so süß, und wenigstens ein bisschen bedanken wollte ich mich dafür bei ihm.

 

Ja, so kam es dann zum ersten Kuss. Einem richtig leidenschaftlichen Zungenkuss.

 

Ich merkte sehr schnell, wie die anderen Reisenden uns ein wenig komisch anstarrten; vor allem, als seine Hand sich auf einmal unter meine Bluse verirrte.

 

Nun habe ich nichts gegen Spanner; als Cam Girl liebe ich das sogar unheimlich, wenn mir jemand beim Sex zusieht. Bloß waren die Zuschauer nun nicht begeistert von unserer Liveshow, sondern eher entsetzt.

 

Deshalb haben wir uns ziemlich schnell auf den schmalen Gang zwischen zwei Waggons verzogen. In der Hoffnung, dort ungestört weiter knutschen und uns ein bisschen befummeln zu können.

 

Bloß wollten so viele Leute vom einen Wagen in den anderen, und ständig mussten wir Platz machen, dass es uns bald zu viel wurde.

 

Deshalb verzogen wir uns dann klammheimlich auf die Toilette.

 

Eigentlich wollten wir uns da ja nur weiter küssen. Eigentlich …

 

Ich weiß auch nicht, wie es gekommen ist, aber auf einmal waren wir in dem engen Raum schon voll am Vögeln. Tja, und da konnten wir ja nun nicht einfach wieder aufhören, oder?

 

 

 

Sex im Büro – Teil II

Donnerstag, 8. Mai 2008

Natürlich wurde er daraufhin zunächst einmal noch verlegener. Auf einmal reizte es mich, ihn so richtig scharf zu machen; so sehr, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte und seine Schüchternheit überwand.

 

Okay, er hatte meine nackte Muschi ja bereits live beim Sexcam Sex gesehen und wusste, ich bin teilrasiert. Ein paar gepflegte Schamhaare bedecken meine Schamlippen, aber ringsherum ist alles frei.

 

Trotzdem war ich mir sicher, es würde ihn noch mehr geil machen, wenn er diese teilrasierte Muschi nicht nur in klein auf seinem Computer-Bildschirm per Livesex Show zu sehen bekam, sondern wirklich live. Meine Muschi hautnah, lebensecht und in voller Größe sozusagen.

 

Also schob ich meinen Minirock noch ein wenig höher. Nun konnte er bereits meine Strapse sehen und den Streifen samtweicher haut darüber.

 

Ich schwang mich auf die Platte meines Schreibtischs und achtete dabei darauf, dass mein Schritt voll in seinem Blickfeld war. Besondere Mühe hätte ich mir damit allerdings nicht unbedingt geben müssen; er konnte seine Augen ohnehin nicht von mir lösen und verfolgte jede meiner Bewegungen mit absoluter Spannung.

 

Halb liegend konnte ich den Minirock nun ganz hochschieben, so dass meine Muschi voll entblößt war, wenn auch noch verdeckt von meinen Schenkeln.

 

Eigentlich hätte er jetzt mein Höschen sehen müssen; wenn ich denn eines getragen hätte … Darauf hatte ich jedoch am Morgen wie so oft verzichtet.

 

Ich liebe es, mit nackter Muschi unterm Rock herumzulaufen und die Wärme der Sonne ebenso wie jeden Lufthauch ganz direkt an meiner nackten Muschi zu spüren. Das sorgt immer für so ein ganz gewisses Kribbeln …

 

Halb sitzend, bereitete ich meine erotische Überraschung für meinen Kollegen vor. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine.

 

Es war nicht allzu erstaunlich, dass ich dort bereits eine richtig warme Nässe vorfand. Es machte Spaß, in der Feuchtigkeit herumzuwühlen, und die Faszination meines Zuschauers wuchs und wuchs.

 

Nachdem ich mir ein Weilchen die Muschi gerieben hatte, war es soweit – blitzschnell spreize ich meine Schenkel weit, ganz weit – und er blickte direkt auf meine feuchte, gierige Muschi, mitsamt schon leicht geschwollenem Kitzler.

 

Diesem Anblick gelang, was ich vorher nicht geschafft hatte – endlich fasste er sich ein Herz und wagte es, mich nicht nur anzustarren, sondern auch anzufassen.

 

Und damit war es klar – Sex im Büro würde es werden, und nicht Sex bei mir zu Hause nach Feierabend. Obwohl der vielleicht auch noch folgen würde …

Sex im Büro - Teil 1

Freitag, 2. Mai 2008

Neulich kam ein Kollege von mir ins Zimmer. Er hatte ganz ersichtlich etwas auf dem Herzen, doch es fiel ihm ebenso offensichtlich schwer, es auszusprechen. Er druckste und stotterte und wollte irgendwie nicht so recht zur Sache kommen.

 

Endlich stand ich auf, drückte ihn sanft auf meinen Besucherstuhl, lehnte mich neben ihm gegen den Schreibtisch und sagte, recht energisch: “Jetzt aber heraus mit der Sprache! Was ist los?”

 

Er holte tief Luft.

 

Dabei konnte ich bemerken, wie seine Blicke an meinen langen schlanken Beinen in Nylons hängen blieben, von denen, da ich an diesem Tag einen Minirock trug, ziemlich viel zu sehen war.

 

Dieser Anblick meiner Schenkel in Nylonstrümpfen erhöhte seine Verlegenheit noch. Trotzdem hatte er endlich den Mut, zu sagen, was zu sagen er gekommen war. “Sag mal, ist es richtig, dass du abends manchmal Livecam Sex machst?” fragte er stockend und wurde dabei tiefrot im Gesicht.

 

Ich überlegte, welche Antwort ich ihm geben sollte.

 

Nun ja, als ich mich entschlossen hatte, manchmal vor der Webcam zu strippen und mit Hilfe heißer Dildospiele mich selbst zu befriedigen, weil ich das einfach geil finde, wenn ich beim Onanieren Zuschauer habe, die das Zusehen richtig scharf macht, hatte ich natürlich damit gerechnet, dass mich irgendwann einmal jemand aus dem Büro als Cam Girl sehen und mich womöglich sogar darauf ansprechen würde.

 

Allerdings hatte ich befürchtet, die Aussprache würde unangenehmer werden, als diese sich jetzt anließ.

 

Meinem Kollegen schien meine Live Sex Show ausgesprochen gut gefallen zu haben. Und er war auch ganz bestimmt nicht da, um mir Vorhaltungen zu machen.

 

Eher vermutete ich, dass mir eine Einladung zu einem Date bevorstand, so wie er mir noch immer auf die nylonbestrumpften Schenkel starrte. Und so, wie seine Hose sich im Schritt sichtbar mehr und mehr ausbeulte.

 

Deshalb konnte ich es ihm gegenüber ruhig zugeben, dass ich mir abends als Hobbynutte live vor der Cam noch ein kleines Taschengeld verdiene und dabei wirklich meinen Spaß habe, bei diesem Livesex.

 

Lächelnd bejahte ich und ließ dabei meine Fingerspitzen über meine Nylonstrümpfe gleiten. Mein Kollege musste schlucken.

 

Am liebsten hätte ich ihn ja noch eine Weile in seiner ständig zunehmenden Geilheit zappeln lassen, aber dann hatte ich doch Erbarmen mit ihm.

 

“Was ist dir denn lieber – Sex im Büro, oder Sex bei mir zu Hause nach Feierabend?” erkundigte ich mich sehr forsch und frech.

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