Archiv für April 2008

Versöhnung

Donnerstag, 24. April 2008

Wisst ihr, was richtig peinlich ist? Wenn man von seinem Freund dabei erwischt wird, wie man sich gerade die rasierte Muschi befingert.

 

Aber wisst ihr, was noch peinlicher ist?

 

Wenn dabei die Sexcam mitläuft und der Freund es mitbekommt, dass man es sich da gerade live vor der Webcam selbst besorgt hat, so dass unzählige Spanner es hautnah miterleben können.

 

Zuerst hat er ja gar nicht so richtig kapiert, was geschah. Er war halt ganz überraschend hereingekommen, weil seine letzte Vorlesung ausgefallen war – wir sind beide Studenten und wohnen zusammen mit zwei anderen Studentinnen in einer WG – und hatte mich entdeckt, wie ich mit nackter Muschi, beide Beine hochgelegt auf den Schreibtisch, ziemlich kräftig meinen Kitzler am reiben war.

 

Die laufende Webcam und die ganzen Chat Fenster auf meinem Bildschirm, wo ich zumindest vor der Endphase, in die er gerade hereingeplatzt war, eifrig am Chatten war, denn zum Livesex gehört der Live Chat einfach dazu, entdeckte er erst später.

 

Seine Reaktion war zwiegespalten.

 

Auf der einen Seite wurde er sofort rasend eifersüchtig und brüllte ziemlich herum; glücklicherweise gelang es mir wenigstens, kurz vorher noch die Webcam auszuschalten. Auf der anderen Seite konnte ich nur zu deutlich sehen, wie geil es ihn gemacht hatte, mich bei der Selbstbefriedigung ertappt zu haben.

 

Sein Schwanz war so hart und groß, dass er beinahe den Reißverschluss seiner Jeans sprengte.

 

Das machte ich mir zunutze.

 

Während er noch tobte und schrie, spreizte ich erneut meine Schenkel ganz weit, die ich im ersten Schreck darüber, von ihm erwischt worden zu sein, wieder fest zusammengepresst hatte und begann damit, mir sehr liebevoll meine Muschi zu streicheln.

 

Nötig hatte ich das, denn meine so jäh recht nahe vor dem Orgasmus unterbrochene Masturbation hatte mich ziemlich frustriert und kribbelig zurückgelassen.

 

Mitten im Satz hielt er inne, starrte mich an und sah mir wie gebannt zu.

 

Ich winkte ihn mit der linken Hand heran, ohne die rechte von meiner rasierten Muschi zu nehmen. Tatsächlich kam er näher und näher.

 

Zuerst nahe genug, dass ich ihm an den erigierten Schwanz fassen konnte, und dann nahe genug, seinen Kopf herunterzuziehen, bis er vor mir auf dem Boden kniete und zwischen meine Beine abtauchte, mit dem Mund direkt auf meinem Kitzler.

 

Als Livesex Show ist dieses äußerst erregende Muschilecken leider nicht gesendet worden. Aber immerhin hat es sehr wirksam zu unserer Versöhnung beigetragen.

Der neue Hausarzt

Mittwoch, 23. April 2008

Irgendwie sieht er mich so merkwürdig an, mir wird ganz seltsam zumute dabei. Er verhält sich so, als ob er mich von irgendwoher kennt. Dabei bin ich mir ganz sicher, wir haben uns noch nie vorher gesehen.

 

Schließlich ist er auch erst kürzlich in unsere Stadt gekommen, um sich hier als Arzt niederzulassen. Ein sehr junger Arzt, wie ich bemerken möchte …

 

Die ersten Patienten, oder vielmehr Patientinnen, hat er bestimmt auch vorwiegend wegen seines guten Aussehens bekommen; ein Bild von ihm war in der Zeitung, und in das Bild konnte man sich wirklich verlieben. Meine Freundin Susi war die erste, die zu ihm gegangen ist. Nachdem sie total begeistert war von ihm, sowohl weil er voll ihr Typ ist, mit seinem dunklen Haaren und dunklen Augen, als auch, weil er anscheinend ein richtig toller Arzt ist, zogen wir anderen Freundinnen Stück für Stück nach.

 

Ich bin die letzte, die ihn aufsucht; meine hartnäckige Erkältung macht mir jetzt doch langsam Sorgen, und ich muss etwas dagegen tun.

 

Er horcht meine Brust ab; erst von hinten – angenehm kühl sind seine Finger, sanft und doch energisch; es gefällt mir, wie er mich anfasst -, dann von vorne.

 

Dabei werde ich nun doch verlegen. Ich kann das einfach nicht bloß nüchtern sehen, wenn ein hübscher junger Mann an meinen hübschen jungen Titten herumfingert …

 

Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, er sieht das ebenfalls nicht nüchtern und neutral; ich habe den Eindruck, als ob seine Hände sich gerne dort aufhalten, wo sie sich gerade befinden.

 

Ja, so lange hat mir noch niemand die Brust abgehorcht.

 

Trotz meiner leichten Verlegenheit weiß ich es zu genießen und wünsche mir beinahe, er würde nie wieder damit aufhören.

 

Verstohlen blicke ich ihm auf den Hosenstall. Tatsächlich; darunter zeichnet sich ganz eindeutig etwas ab. Ich muss lächeln.

 

Am liebsten würde ich jetzt ja ganz frech ebenfalls etwas abtasten und meine Finger über die harte Beule legen. Aber so etwas tut man als Patientin natürlich nicht; außerdem warten noch etliche andere Patienten, vorwiegend Frauen, im Wartezimmer. Ein kleiner handfester Flirt würde seinen ganzen Terminplan durcheinander bringen, denn er könnte bestimmt nicht widerstehen.

 

Deshalb bleibe ich brav, so wie er ebenfalls. Allerdings verabschieden wir uns mit hörbarem und sichtbarem Bedauern voneinander; und viel zu lange hält seine Hand die meine fest. Wieder trifft mich dabei ein Blick, als ob er mich sehr gut kennen würde, vielleicht sogar intim.

 

Noch eine ganze Weile grübele ich über das Rätsel nach, woher er mich kennen könnte.

 

Erst abends, im Livecam Chat, entdecke ich die Lösung. Als sich nämlich bei mir als Livecam Girl im Sex Chat jemand als “dein neuer Hausarzt” meldet und sehr offen sagt, dass er Lust hat, mit mir zu chatten.

 

Nun weiß ich, woher er mich kennt. Und ich weiß, dass ich ihn das nächste Mal sicher nicht als Patientin wiedersehe …

Im Kino

Dienstag, 22. April 2008

Ganz verträumt liege ich auf dem Sofa und streichele mich. Ich weiß, dass das Auge der Webcam jede meiner Bewegungen einfängt, aber inzwischen ist der Livecam Sex für mich eine solche Selbstverständlichkeit geworden, ich empfinde keinerlei Hemmungen mehr vor der Sexcam.

 

Auch wenn ich erst seit ein paar Wochen Camgirl bin – ich bin ein so zeigegeiles Luder, ich habe überhaupt keine Probleme damit, es mir vor der Webcam selbst zu besorgen. Da bin ich völlig hemmungslos. Oft denke ich nicht einmal daran, dass ich von vielen Männeraugen beobachtet werde.

 

So wie jetzt. Da bin ich in Gedanken noch bei meinem Date von gestern Abend. Mit Leon habe ich mich getroffen. Leon ist Spanier, und ebenso dunkelhäutig, heißblütig und leidenschaftlich, wie man sich als Frau einen Latin Lover vorstellt; und wünscht.

 

Wir waren im Kino, und schon unterwegs habe ich es bemerkt, wie andere Frauen mich um diese gut aussehende Begleitung beneidet haben. Und um die Zärtlichkeit, mit der Leon den Arm um meine Taille gelegt hatte.

 

Wenn diese Frauen gewusst hätten, was Leon nachher im Kino mit mir angestellt hat …

 

Zuerst hat er mir seine Hand auf die Oberschenkel gelegt und mit den Fingerspitzen kleine Muster auf meine Nylons geschrieben. Das kribbelte bald so aufregend, ich konnte mich sehr schnell schon nicht mehr richtig auf den Film konzentrieren. Dabei war es ein richtiger Thriller, der mich eigentlich hätte fesseln müssen.

 

Gefesselt war ich aber viel eher von Leons Liebkosungen.

 

Beinahe ohne dass ich es registrierte, dehnte er den Bereich aus, in dem seine Finger meine Erregung weckten. Überall in meinem Körper prickelte es, ich wünschte mir nichts mehr als dass Leon noch einen Schritt weiter gehen und mir fest an die Muschi packen würde.

 

Doch damit ließ er sich Zeit, viel Zeit. Der Film war bereits halb vorbei – ohne dass ich viel davon mitbekommen hatte -, und ich stöhnte inzwischen leise vor Gier, ich war so sexgeil, dass ich weder still sitzen, noch still sein konnte, da hatte er sich endlich ganz langsam auf der Innenseite meiner Oberschenkel hochgearbeitet bis zu meinem Schritt.

 

Ein einziger Griff an meine Muschi, und ich stöhnte so laut, dass sich ein paar andere im Zuschauerraum verwundert nach mir umdrehten. Und dann hättet ihr erst hören sollen, welche Lustlaute ich von mir gab, als er mich dann einmal und kurz darauf ein zweites Mal zum Höhepunkt brachte …

 

Ich glaube, am Ende waren etliche um uns herum an dem Tun seiner Finger in meinem Schoß mehr interessiert als an dem Thriller.

 

Aber das störte mich nicht; ich mag es, wenn ich Zuschauer habe …

 

Geile Live Girls

Montag, 21. April 2008

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Der neue Dildo

Montag, 21. April 2008

Ganz verliebt streiche ich über meinen neuen Dildo. Gerade heute Morgen erst habe ich ihn gekauft, im Erotikshop drei Straßen weiter, und bisher ist er noch unbenutzt. Am liebsten würde ich sofort damit spielen, aber ich warte lieber auf den Mann, der den Dildosex wirklich zu schätzen weiß.

 

Beim Live Cam Chat finde ich das ja sehr schnell heraus, was meinen Chat Partner mehr geil macht; wenn ich beim Befingern meiner Muschi nur meine Finger einsetze, oder wenn ich ein paar Sextoys zu Hilfe nehme.

 

Spaß macht mir beides beim Livesex; aber so ein neues Sexspielzeug reizt natürlich unheimlich.

 

Ob ich ihn vielleicht doch gleich auspacke? Meinen Spaß kann ich ja notfalls auch ohne Mann daran haben.

 

Sorgfältig öffne ich die Karton-Verpackung und hole den Dildo aus dem Seidenpapier. Es ist ein ganz besonderer Dildo; ein Dildo aus Glas nämlich, mit einer herzförmigen Verdickung am oberen Ende. So wie ja auch ein Schwanz besonders im erigierten Zustand oben etwas dicker ist als unten …

 

Ja, das fühlt sich gut an, so weich und glatt und kühl, das Glas.

 

Es ist zu verführerisch; ich presse den Dildo an meine Lippen. Das Glas beschlägt ein wenig. Vorwitzig lecke ich mit der Zunge über die dicke Spitze oben, schließe meine Lippen darum und sauge ein wenig.

 

Schade, dass so ein Kunstschwanz, so ein Dildo nicht so herrlich aufregend zuckt wie ein echter Schwanz, wenn man ihn lutscht. Andererseits ist das Blasen auch bei einem Dildo aus Glas ziemlich aufregend. Ich merke, wie meine Muschi feucht wird. Während ich weiter an meinem Glas Dildo schlecke, lege ich eine Hand in meinen Schritt und reibe mir ein bisschen den Kitzler.

 

Dann fällt mir ein, wozu habe ich denn den Dildo? Ich muss mir meine Muschi ja nicht mit den Fingern massieren, wenn ich so ein schönes Sextoy bereitliegen habe. Also nehme ich den Dildo und führe ihn einmal längs meine Muschi entlang.

 

Meine Schamlippen sind ganz nass und glitschig.

 

Erneut nehme ich den Dildo zum Mund und lecke vorsichtig ein bisschen von dem Muschisaft ab, der sich daran gesammelt hat. Hm, das schmeckt fantastisch! Davon will ich mehr haben!

 

Und wenn ich den Glas Dildo schon einmal in der Nähe meiner nassen Möse habe, kann ich ihn ja auch versuchsweise schon einmal ein bisschen einführen. Ah, geil! Das erregt mich, das kühle Glas in meiner heißen Lusthöhle!

 

Ich bin so vertieft in meine Dildospiele, ich habe es zuerst gar nicht gemerkt, dass im Cam Chat etwas für mich blinkt. Na, da ist er doch schon im Sex Chat, der Frauenkenner, der etwas von Sextoys versteht und mir genau erklärt, was ich mit dem Dildo alles anstellen soll, damit er so richtig scharf wird.

 

Und das tue ich doch gerne …

 

 

 

Sex an der Autobahn

Montag, 21. April 2008

Was den Sex betrifft, da mag ich einfach öfter mal was neues ausprobieren. Ich stehe ab und zu als Camgirl vor der Webcam, und ich mag gerne Sex auch an ungewöhnlichen Orten. In der Öffentlichkeit zum Beispiel …

 

Worin mir aber bis vor kurzem noch jede Erfahrung völlig fehlte, das war der Parkplatzsex. Dabei hatte ich schon so viel davon gehört, aber irgendwie hatte sich ein Date auf einem Autobahnparkplatz nie ergeben.

 

Daran musste ich denken, als ich auf dem Weg zu meiner Schwester, die fast 500 Kilometer von mir entfernt wohnt, eine kurze Pause auf einer Raststätte einlegte, und ich musste schmunzeln.

 

Zu schade, dass ich nicht noch zu Hause daran gedacht hatte, eine Verabredung für ein Sextreffen auf genau diesem Parkplatz zu machen; dann müsste ich jetzt nicht so allein hier sitzen.

 

Mit ein paar Stretching-Übungen versuchte ich, die Steifheit in meinen Gliedern zu besiegen. Immerhin saß ich schon etwa 400 Kilometer hinter dem Steuer, da bleiben leichte Verspannungen nicht aus.

 

Plötzlich bemerkte ich, dass mich jemand bei meinen gymnastischen Übungen beobachtete, und in diesem Augenblick wurde mir auch bewusst, wie verführerisch ich aussehen musste in meinen hautengen, glänzend schwarzen Leggins, die ich der Bequemlichkeit halber für die Fahrt angezogen hatte, und meinem knappen roten T-Shirt darüber, das bei jeder Bewegung nach vorne oder nach unten hoch rutschte und meine Titten sehen ließ.

 

Etwas verlegen sah ich zu meinem Zuschauer herüber. Es war ein ausgesprochen gut aussehender junger Mann, der mir von einer Bank aus zusah. Als ich meine Stretching-Übungen einstellte, schlenderte er zu mir herüber. “Mach ruhig weiter”, sagte er. “Ich habe es genossen, dich zu beobachten.”

 

Oh ja, das konnte ich sehen, wie er es genossen hatte, denn seine dünne Sommerhose konnte das Ergebnis, eine ziemlich große Erektion, kaum verbergen.

 

Herausfordernd wippte ich auf meinen Fersen; wohl wissend, wie das meine Titten in Schwingung versetzte. Dabei starrte ich ihm auf den Hosenstall. Nun war es an ihm, verlegen zu werden.

 

Der süße Typ gefiel mir. Zu schade, dass ich keine Verabredung mit ihm hatte. Andererseits – wer sagt eigentlich, dass man für alles eine Verabredung braucht? Gerade richtig spontane Sexabenteuer sind doch oft die besten.

 

“Wenn du auf gymnastische Übungen stehst”, bemerkte ich herausfordernd, “dann hätte ich noch einen ganz anderen Vorschlag für dich. Natürlich nur, wenn du ein bisschen Zeit hast.”

 

“Aber dafür doch immer”, erwiderte er grinsend.

 

Ja, und so kam ich endlich zu meinem ersten Parkplatzsex. Ganz spontan, ohne ein Date. Auf der Rückfahrt von meiner Schwester allerdings gab es dann doch eine Verabredung – auf demselben Parkplatz, mit eben jenem jungen Mann …

Der erste Seitensprung

Samstag, 19. April 2008

Ich hatte mir immer vorgenommen, meiner Frau treu zu sein und treu zu bleiben. Meine Freunde, die sich nichts dachten bei einem Seitensprung, einem One Night Stand zwischendurch, einer heimlichen Affäre, bin ich immer mit ebenso viel Verwunderung wie Kritik begegnet, denn ich konnte mir nie vorstellen, dass der Wunsch nach Sex, nach außerehelichem Sex, so stark sein könnte, mich meinen ehelichen Treueschwur vergessen zu machen.

 

Fünf Jahre lang habe ich das durchgehalten. Und dann habe ich mich verliebt. In eine andere Frau als meine Frau.

 

Dabei kannte ich sie nicht einmal – sie war ein Camgirl, das ich bei einem meiner Freunde zufällig gesehen hatte. Er ist jemand, der fast täglich im Internet unterwegs ist, bei den Livecams, bei den Pornofilmen und bei den Sexbildern. Und eines Abends, als ich ihn besuchte, lief noch eine Liveshow auf seinem Computer-Bildschirm.

 

Wir wollten zusammen etwas trinken gehen, aber er war noch nicht fertig; wahrscheinlich, weil das wirklich außerordentlich hübsche Camgirl ihn abgelenkt hatte. Während er ins Bad ging, um sich fertigzumachen, schaute ich mir an, was sie tat.

 

Sie war nicht nur wahnsinnig hübsch und sexy, sie besaß auch eine erotische Ausstrahlung, die es umgehend in meiner Hose eng werden ließ. Nur zu gut konnte ich es verstehen, dass mein Freund über ihrem Anblick alles andere vergessen hatte.

 

Ich war fasziniert, gefesselt, begeistert. Nur durfte er das natürlich nicht mitbekommen, aber ich musste sie wiedersehen, und sei es auch nur per Cam. Heimlich fand ich heraus, auf welcher Internetseite ich dieses heiße Girl finden konnte, und schrieb mir die URL ebenso auf wie ihren Namen.

 

Obwohl ich es sonst sehr genieße, mit meinem Freund in der Kneipe zu sitzen – an diesem Abend konnte ich es nicht erwarten, endlich aufzubrechen und nach hause zu kommen. Zum Glück schlief meine Frau bereits, als ich zurück war, und so konnte ich mich ungestört an meinen Computer setzen und mein Traumgirl suchen.

 

Zu meiner großen Enttäuschung war sie nicht mehr online. Stattdessen traf ich sie in meinen Träumen; sehr heißen, feuchten Träumen …

 

Gleich am nächsten Tag hatte ich mehr Glück; ich traf sie wieder. Eine ganze Weile sah ich ihr zu, wie sie sich auszog, wie sie sich befingerte, und in mir reifte der Entschluss, sie kennenzulernen.

 

Es war gar nicht so einfach, ihre Kontaktdaten herauszubekommen, doch ich schaffte es. Sie wohnte sogar ganz in der Nähe.

 

Wenige Tage darauf hatte ich mein erstes Date mit ihr. Es wurde mein erster Seitensprung und der heißeste One Night Stand, den ich jemals erlebt habe.

 

Nur blieb es kein One Night Stand; denn mein guter Vorsatz mit der Treue konnte ihrer Verführungskunst weder beim ersten Date widerstehen, noch beim zweiten oder dritten …