Outdoor Erlebnis
Mittwoch, 30. April 2008War das nicht ein herrliches Wetter an diesem Wochenende? Das war endlich noch einmal ein richtiges Sommer-Wochenende. Wahrscheinlich das letzte, das wir in diesem Jahr genießen dürfen, denn eigentlich steht ja der Herbst bereits vor der Tür.
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Deshalb hatte ich am Samstag auch beschlossen, das will ich ausnutzen und ein letztes Mal Sonne tanken. Auch Cam Girls müssen ja schließlich nicht rund um die Uhr vor der Webcam sitzen. Im Gegenteil – mit sonnengebräunter Haut können wir dafür am nächsten Tag nach einem Sonnenbad unsere Zuschauer beim Livesex ja umso mehr beglücken.
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Mit einem kleinen Wanderrucksack bin ich also ins Grüne aufgebrochen, ganz allein.
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Nun war es allerdings so warm, dass ich bald eine Erfrischung brauchte, denn mir wurde es beim Wandern einfach zu heiß. Da kam mir der Bach mit seinem kühlen Wasser gerade recht. Ich schnallte meinen Rucksack ab, zog Schuhe und Strümpfe aus und tauchte meine nackten Füße ins kühle Nass. Das reichte mir als Erfrischung bald nicht mehr aus. Wenig später saß ich nur im Bikini am Bachufer, planschte im Wasser und genoss es unendlich.
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Die Abkühlung sorgte für ein derartiges Wohlgefühl, dass es bis zu einer ersten prickelnden Erregung nicht lange dauerte.
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Nun, ich war ja schließlich ganz allein und unbeobachtet – wobei Cam Girls wie ich natürlich eigentlich auch keine Angst vor Zuschauern haben -, und so streichelte ich mir zuerst ausgiebig meine Brüste, bis ich ganz harte Nippel hatte, und tauchte mit meiner Hand dann ganz ungeniert und schamlos in mein Höschen ab, was innen schon ganz glitschig war vor Nässe.
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Ich rieb und massierte und wurde dabei immer geiler.
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Kurz vor meinem ersten Orgasmus stand ich schon, da nahm ich aus den Augenwinkeln heraus auf einmal eine Bewegung wahr.
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Zuerst erschrak ich doch, auch wenn ich wirklich ein echt zeigegeiles Luder bin. Allerdings konnte es mich in meiner Erregung auf Dauer nun wirklich nicht stören, dass mich da womöglich jemand aus dem Gebüsch heraus beobachtete.
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Ich machte einfach weiter, bis ich mit einem lauten Stöhnen kam.
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Nach dem Orgasmus nahm ich meine Hand nicht sofort wieder aus dem Höschen, sondern streichelte mich noch ein bisschen weiter. Was schnell für erneut ansteigende Erregung sorgte und mir nach kurzer Zeit einen zweiten Höhepunkt bescherte.
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Damit war ich dann endlich befriedigt genug. Der Schweiß der Lust auf meiner nackten Haut sorgte nun für eine weitere Abkühlung, so dass es mir schon bald zu kalt wurde statt wie vorher zu heiß und ich mir hastig mein T-Shirt überwarf.
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Nachdem ich noch einen Schluck frisches Wasser aus dem Bach getrunken hatte, zog ich mich vollständig wieder an und ging weiter. Dabei kam ich auch an der Stelle vorbei, wo ich vorhin etwas gesehen zu haben glaubte.
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Und was fand ich dort vor?Â
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Einen jungen Mann, der erschöpft eingeschlafen war, seine Hand aber noch in der Hose hatte. Den Spermaspuren nach war er mit seinem Orgasmus ebenso erfolgreich gewesen wie ich …
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Lächelnd legte ich ihm eine Wiesenblume auf seinen Brustkorb und setzte meine Wanderung fort.













